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Neueste Nachrichten rund um die Krise

Die Musikalische Früherziehung bleibt weiter ausgesetzt. Jens Bremeier wechselt befristet in den staatlichen Schuldienst. Der Instrumentalunterricht findet weiter wie gewohnt statt.

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Bereits zum 13. mal hätte dieses Jahr das Gothaer Kinderliederfestival stattgefunden. Wegen der weiter unsicheren Situation und der Nichplanbarkeit müssen wir leider das Gothaer Kinderliederfestival 2020 in der gewohnten Form absagen. Einzelne Konzerte in Einrichtungen sind aber möglich.

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Leider wird uns bei der Durchführung des "eingeschränkten Regelbetriebs" in den Kindergarten der Zutritt verwehrt. Die Zahlungen werden pausiert.

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Ab Montag, den 11.05. gilt beim Betreten der Musikschule Maskengebot. Für den "Normalbetrieb" wird es notwendig, dass die MNB (Mundnasenbedeckung) vorm Betreten der Schule aufgesetzt wird.

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CoronaVirus

Ab Montag, den 04.05.2020 dürfen wir den Betrieb der Schule unter Einhaltung hygienischer Regeln wieder aufnehmen. Dies betrifft vorerst ausschließlich den Instrumentalunterricht in Gotha und Sonneborn. Für alle anderen Schüler bieten wir verschiedene Lösungen an.

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Regeln im Überblick

  • Abstand halten!
  • kein Händeschütteln und Umarmen
  • es dürfen sich nur Personen in der Musikschule aufhalten, die unmittelbar mit dem Musikschulbetrieb zu tun haben (Schüler und Lehrer)
  • das Hospitieren ist derzeit nicht möglich
  • beim betreten des Schulgebäudes gilt ein Mund-Nasen-Bedeckungsgebot
  • im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich
  • Schüler mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung sind vom Unterricht ausgeschlossen
  • Schüler mit jeglichen Erkältungssymptomen sind vom Unterricht ausgeschlossen
  • Schülerinnen und Schülern, die unter einer oder mehreren Vorerkrankungen wie Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, chronische Erkrankungen der Lunge, chronische Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen, einem geschwächten Immunsystem leiden, sowie Schülerinnen, die schwanger sind, nehmen mit der Musikschule Kontakt auf, um für die Beschulung eine individuelle Lösung zu besprechen
  • gleiches gilt, wenn im Haushalt lebende Personen (Eltern, Geschwisterkinder) mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf leben oder schwanger sind
  • alle Schüler haben vor Unterrichtsbeginn für 20 – 30 Sekunden ihre Hände mit Seife zu waschen
  • der Selbsteinlass durch Codeeingabe ist deaktiviert
  • das Klingeln bei Zuspätkommen gefährdet das Hygienekonzept und den Unterrichtsablauf und ist deaktiviert
  • vor der Haustür ist eine Wartezone eingerichtet (Schule Dorotheenstraße) der Mindestabstand dort ist eigenverantwortlich einzuhalten
  • Schüler werden zu koordinierten Zeiten durch den Lehrer an der Tür abgeholt und nach dem Unterricht wieder hinaus begleitet
  • das pünktliche Erscheinen zum Unterricht ist einzuhalten (kein Zuspät- oder Zufrühkommen möglich)

Falls Unterricht in der Außenstelle stattfinden kann (derzeit nur Gemeinde Sonneborn)

  • die Gitarristen bringen bitte neben ihren Instrumenten auch den eigenen Notenständer mit
  • beim Betreten des Unterrichtsraumes gilt Maskengebot

Falls Unterricht an der Außenstelle nicht stattfinden kann

  • meldet euch per E-Mail, WhatsApp, SMS oder Telegram, damit wir eine Beschulung an einer anderen Außenstelle oder in Gotha anbieten können
  • wir bieten weiterhin die Möglichkeit an, den Unterricht per Videotelefonie durchzuführen
  • es dürfen ausschließlich eigene Instrumente benutzt werden
  • Zubehör ist selbst mitzubringen (Capodaster, Stimmgeräte, Plektren, ect.)
  • Zubehör ist selbst mitzubringen (Kopfhörer, Adapter, ect.)
  • Bluetoothkopfhörer funktionieren leider NICHT an den Instrumenten
  • die eigenen Sticks sind mitzubringen
  • Zubehör ist selbst mitzubringen (Kopfhörer, Adapter, ect.)
  • Bluetoothkopfhörer funktionieren leider NICHT an den Schlagzeugmodulen

Zusammenfassung Hygieneplan

Wichtigste Regeln

  • beim Betreten der Schule gilt ein Mund-Nasen-Bedeckungsgebot
  • im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich
  • Schüler mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung sind vom Unterricht ausgeschlossen
  • Schüler mit jeglichen Erkältungssymptomen sind vom Unterricht ausgeschlossen
  • der Selbsteinlass durch Codeeingabe ist deaktiviert (Schule Dorotheenstraße)
  • das pünktliche Erscheinen zum Unterricht ist einzuhalten (kein Zuspät- oder Zufrühkommen möglich)
  • das Klingeln bei Zuspätkommen gefährdet das Hygienekonzept und den Unterrichtsablauf und ist deaktiviert
  • vor der Haustür ist eine Wartezone eingerichtet (Schule Dorotheenstraße) der Mindestabstand dort ist eigenverantwortlich einzuhalten
  • Schüler werden zu koordinierten Zeiten durch den Lehrer an der Tür abgeholt und nach dem Unterricht wieder hinaus begleitet
  • kein Händeschütteln und Umarmen
  • es dürfen sich nur Personen in der Musikschule aufhalten, die unmittelbar mit dem Musikschulbetrieb zu tun haben (Schüler und Lehrer)
  • alle Schüler haben vor Unterrichtsbeginn für 20 – 30 Sekunden ihre Hände mit Seife zu waschen
  • in allen Unterrichtsräumen, im Sanitärbereich sowie Eingangsbereich sind geeignete Hinweise zur persönlichen Hygiene platziert
  • Schülerinnen und Schülern, die unter einer oder mehreren Vorerkrankungen wie Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, chronische Erkrankungen der Lunge, chronische Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen, einem geschwächten Immunsystem leiden, sowie Schülerinnen, die schwanger sind, nehmen mit der Musikschule Kontakt auf, um für die Beschulung eine individuelle Lösung zu besprechen
  • gleiches gilt, wenn im Haushalt lebende Personen (Eltern, Geschwisterkinder) mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf leben oder schwanger sind
  • zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion muss auch im gesamten Musikschulbetrieb ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden
  • es werden maximal fünf Schüler gleichzeitig unterrichtet
  • das Hospitieren ist derzeit nicht möglich.
  • Abstand halten gilt auch in allen anderen schulischen Räumen, also auch in den Fluren und im Treppenhaus
  • der Warteraum bleibt geschlossen
  • außer im Klavier- und Keyboardunterricht dürfen ausschließlich eigene Instrumente benutzt werden (Gitarren, Drumsticks)
  • Zubehör ist selbst mitzubringen (Capodaster, Kopfhörer, Adapter, Plektren, ect.)
  • die Tasteninstrumente sind nach jeder Unterrichtsstunde zu desinfizieren
  • die Räume sind nach einer Unterrichtsstunde komplett zu lüften

Detailierter Hygieneplan TonArt Musikschulen Gotha

In diesem Hygieneplan sind die wichtigsten Punkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt. Er ist Grundlage, um Schülerinnen und Schüler und allen am Musikschulbetrieb beteiligten Personen ein hygienisches Umfeld zu ermöglichen, die Risiken von Erkrankungen zu minimieren und die Gesundheit zu erhalten. Der Hygieneplan beachtet die spezifischen Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert Koch-Instituts (RKI) während der Corona-Pandemie jeweils in aktueller Fassung.

Die Meldepflichten im Verdachtsfall einer COVID-19-Erkrankung sind hiervon unberührt.

Information und Hinweise zur Einhaltung der hygienischen Vorgaben

In allen Unterrichtsräumen, im Sanitärbereich sowie Schuleingangsbereich/-gebäude sind geeignete Hinweise zur persönlichen Hygiene platziert. Diese sind so gestaltet, dass sie altersspezifisch eine Anleitung zur Umsetzung der Hygienemaßnahmen geben.  Weiterhin werden unsere Schüler belehrt, die Maßnahmen einzuhalten.

Risikogruppen für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Einige Menschen wären bei einer Infektion mit dem Corona-Virus einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Zu diesen vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) beschriebenen Risikogruppen zählen:

  • ältere Personen ab 60 Jahre,
  • ältere Raucher (ab 50 Jahre),
  • Personen mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, chronischen Erkrankungen der Lunge, chronischen Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem sowie
  • Schwangere.

Schülerinnen und Schülern, die unter einer oder mehreren Vorerkrankungen wie vorgenannt unter c) beschrieben leiden, oder Schülerinnen, die schwanger sind, nehmen mit der Schule Kontakt auf, um für die Beschulung eine individuelle Lösung zu besprechen. Gleiches gilt, wenn im Haushalt lebende Personen (Eltern, Geschwisterkinder) mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf leben oder schwanger sind.

Persönliche Hygiene

Das neuartige Corona-Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies erfolgt vor allem über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine indirekte Übertragung möglich.

Wichtigste Maßnahmen der persönlichen Hygiene sind daher:

  • Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  • mindestens 1,50 m Abstand halten.
  • mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen
  • gründliche Händehygiene durch Händewaschen mit Seife für 20 - 30 Sekunden nach beispielsweise dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen, Musikinstrumenten etc.; vor und nach dem Essen; nach dem Toiletten-Gang …
  • öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.
  • Husten- und Niesetikette sind wichtigste Präventionsmaßnahmen. Dies bedeutet Husten und Niesen in die Armbeuge. Beim Husten oder Niesen Abstand zu anderen Personen halten; am besten wegdrehen

Das Waschen der Hände ist einer Handdesinfektion zu bevorzugen

Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten.

Mund-Nasen-Bedeckung (MBN)

Zum Fremdschutz in der Gemeinschaft ist das Tragen einer textilen Barriere in Form eines medizinischen Mundschutzes oder einer MNB (textile Behelfsmasken, sog. „community masks“) erforderlich. Dabei kommt es entscheidend auf die Beschaffenheit (mehrlagig, enganliegend) sowie die korrekte Benutzung der MNB an. Diese kann bei korrekter Handhabung die Infektionsgefahr insbesondere dann verringern, wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden können. Durch diesen Fremdschutz kann das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, verringert werden.

 Bei einer MNB muss es sich nicht um professionelle oder hochwertigere Masken handeln, sondern auch selbstgenähte MNB sind ausreichend. Auch Schals und Halstücher können dieser Pflicht als übergangsweise Notlösung entsprechen. Bei einem medizinischen Mundschutz ist zu beachten, dass dieser bei Durchfeuchtung erneuert werden muss.

Im Unterricht ist das Tragen einer MNB bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. 

Folgende Hinweise zum Umgang mit einer Mund-Nasen-Bedeckung sind zu beachten:

  • auch mit MNB sollte der empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m zu anderen Menschen eingehalten werden
  • die MNB muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren. Beim Anziehen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird
  • bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Mund-Nasen-Bedeckung genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern
  • eine durchfeuchtete Mund-Nasen-Bedeckung sollte abgenommen und ggf. ausgetauscht werden. Die Außenseite, aber auch die Innenseite einer benutzten Mund-Nasen-Bedeckung kann potentiell erregerhaltig sein. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollten diese Flächen möglichst nicht berührt werden
  • die Mund-Nasen-Bedeckung sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. verschlossen aufbewahrt, anschließend bei mindestens 60 Grad gewaschen und vollständig getrocknet werden (täglich). Eine benutze Aufbewahrung (Beutel) sollte nur über eine möglichst kurze Zeit erfolgen, um weitere Gefahren, z.B. Schimmelbildung zu vermeiden.

Aufenthalt und Verhalten in den Musikschulräumen

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion muss auch im gesamten Musikschulbetrieb ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden. Es werden maximal fünf Schülerinnen und gleichzeitig unterrichtet. Das Hospitieren ist derzeit leider nicht möglich. Abstand halten gilt auch in allen anderen schulischen Räumen, also auch in den Fluren und im Treppenhaus. Der Warteraum bleibt geschlossen. Es dürfen sich nur Personen in der Musikschule aufhalten, die direkt am Unterrichtsgeschehen beteiligt sind (Schüler und Lehrer).

Das regelmäßige und richtige Lüften ist besonders wichtig. Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten durchzuführen. Eine Kipplüftung ist nicht ausreichend, da ein schneller und kompletter Luftaustausch nicht erfolgt.

Durch das RKI wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen auch in der jetzigen COVID-Pandemie als nicht erforderlich eingeschätzt. In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund, diese ist angemessen und ausreichend. Dies gilt auch für Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.

Folgende Zonen müssen besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen der Schule täglich gereinigt werden:

  • Türklinken und Griffe (z.B. an Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen,
  • Treppen- und Handläufe,
  • Lichtschalter,
  • Tische, Telefone und Musikinstrumente und
  • alle weiteren Griffbereiche, wie z.B. Computermäuse und Tastaturen

Hygiene im Sanitärbereich

In allen Sanitärbereichen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmal-Handtücher bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt. Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmal-Handtücher und Toilettenpapier werden vorgehalten.

Am Eingang der Sanitärbereiche ist durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen, dass sich in den Toilettenbereichen stets nur eine Person aufhalten darf. Vor den Toilettenräumen/Waschräumen befinden sich markierte Wartepunkte.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut, Erbrochenem etc. ist nach Entfernung der Kontamination mit einem desinfektionsmittelgetränkten Einmaltuch eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion erforderlich. Dabei sind Gummihandschuhe zu tragen.

Ankommen und Gehen

Das pünktliche Erscheinen zum Unterricht ist einzuhalten. Der Selbsteinlass durch Codeeingabe ist deaktiviert. Das Klingeln bei Zuspätkommen stört den Unterrichtsablauf und ist deaktiviert.

Zur Vermeidung von unnötigen Begegnungen mehrerer Schüler auf den Fluren werden die Schüler zu koordinierten Zeiten durch den Lehrer an der Tür abgeholt und nach dem Unterricht wieder hinaus begleitet.

Wegeführung (Flure, Treppenhäuser, Eingangsbereich)

Es wird darauf geachtet, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig über die Gänge/Flure in und aus der Schule, zu den Unterrichtsräumen gelangen.

Es ist ein den spezifischen räumlichen Gegebenheiten angepasstes Konzept zur Wegeführung erarbeitet. 

Erste Hilfe

Erste Hilfe Regeln gelten unabhängig von der Corona Pandemie. Momentan sollten Ersthelfende aufgrund des Corona-Virus aber besonders auf Maßnahmen des Eigenschutzes achten, zum Beispiel falls verfügbar Mund-Nase-Bedeckung (MNB) und Schutzbrille tragen. Dazu gehört außerdem Abstand zu halten, wenn es möglich ist. Wenn im Zuge einer Erste Hilfe Maßnahme eine Herz-Lungen-Wiederbelebung erforderlich ist, steht in erster Linie die Herzdruckmassage.